Rafael ROSENFELD – 1991 1. Preis ex aequo für Violoncello

Rafael Rosenfeld wurde 1973 in Luzern in einer Musikerfamilie geboren. Er studierte an der Musikhochschule Zürich bei Walter Grimmer und in der Meisterklasse von Prof. David Geringas in Lübeck. Begegnungen mit Künstlern wie Sándor Végh, György Kurtág, András Schiff, Radu Lupu, Steven Isserlis und Bernard Greenhouse prägten ausserdem seinen musikalischen Werdegang. Seit Herbst 2005 ist er Professor für Cello an der Hochschule für Musik Basel.

www.rafael-rosenfeld.ch

  
       
 

Cédric PESCIA - 1991 2. Preis ex aequo für Klavier

Cédric Pescia, in Lausanne geboren, mit schweizer und französischer Abstammung, begann mit sieben Jahren Klavier zu spielen. Er studierte zuerst im Konservatorium in Lausanne mit Christian Favre und erhielt 1993 den ersten Preis für Virtuosität mit Gratulation der Jury. Es folgte das Studium bei Dominique Merlet im Konservatorium in Genf, 1997 mit dem ersten Preis für Virtuosität mit Auszeichnung abgeschlossen. Schliesslich studierte et an der Universität der Künste in Berlin bei Klaus Hellwig. Cédric Pescia hat den ersten Preis (Gold Medalist) Gina Bachauer International Artists Piano Competition 2002 in Salt Lake City, UT gewonnen. Gründungsmitglied der Kammermusikkonzerte „Ensemble en scène“ ist er seit 2006 auch deren Artdirector. Er ist Mitglied der Jury des Clara Haskil Wettbewerbes 2005 und 2007 gewesen. 2012 wurde er zum Klavierdozent an der Musikhochschule in Genf ernannt.

www.cedric-pescia.com

 
       
 

Antoine REBSTEIN – 1993 2. Preis ex aequo für Klavier

Von David Zinman als „sehr talentierter Musiker, dem eine viel versprechende Karriere als Dirigent bevorsteht“ beschrieben, dirigierte der junge Schweizer Dirigent und Pianist Antoine Rebstein berühmte Orchester wie das Tonhalle Orchester Zürich oder das St. Petersburg State Symphony Orchestra und trat in grossen Sälen wie der Philharmonie Berlin auf. Er ist Gründungsmitglied des Ensemble „Cully Classique“. Seit 2009 ist Antoine Rebstein Chefdirigent des Jungen Orchesters der Freien Universität Berlin. Als Pianist trat er regelmässig in Sälen wie das Wigmore Hall London oder das Preston Bradley Hall Chicago auf..

www.antoinerebstein.com

   
       
 

Marton ILLES - 1993 1. Preis ex aequo für Klavier

Márton Illés, in Budapest geboren, unterrichtet die Musiktheorie an der Musikhochschule Karlsruhe. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Christoph und Stephan Kaske Preis, sowie den Paul-Hindemith-Preis erhalten. Er spielt mit oder begleitet vom Sinfonieorchester Basel, auch in verschiedenen zeitgenössischen Opern.

www.martonilles.com

   
       
 

Olivier CAVÉ - 1993 2. Preis ex aequo für Klavier

Olivier Cavé ist 1977 in der Schweiz geboren. Schüler von Nelson Goerner, Maria Tipo und Aldo Ciccolini, findet sein erstes Konzert 1991 statt, und zwar von der Camerata Lysy unter der Leitung von Yehudi Menuhin begleitet. Sehr jung tritt er als Solist oder unter Orchesterbegleitung in Europa auf. 2008 erfährt seine Karriere einen neuen Aufschwung mit der Veröffentlichung seines ersten, den Sonaten von Domenico Scarlatti gewidmeten und bei Aeon erchienen, Albums. Der walliser Musiker sammelt die lobenden Kritiken in den Vereinigten Staaten. Er wurde von der berühmten Zeitschrift « Forbes » als Nummer 1 der Kategorie «Best Classical Recordings 2015» eingestuft.
www.olivier-cave.com

   
       
 

Sol GABETTA – 1995 1. Preis mit Auszeichnung für Violoncello

Internationales Aufsehen erregte Sol Gabetta im Jahr 2004, als die Gewinnerin des „Credit Suisse Young Artist Award“ anlässlich der Luzerner Festspiele ihr Debüt bei den Wiener Philharmonikern unter Valery Gergiev gab. 2013 wurde Sol Gabetta für Ihre Einspielung von Schostakowitschs erstem Cellokonzert mit den Münchner Philharmonikern und Lorin Maazel als Instrumentalistin des Jahres mit dem „Echo Klassik“ ausgezeichnet. Sol Gabetta tritt zum ersten Mal im Dezember 2014 mit der Staatskapelle Berlin auf. Seit 2005 unterrichtet sie an der Musik-Akademie Basel.

www.solgabetta.com

   
       
 

Simone ZGRAGGEN - 1995 1. Preis für Violine

Simone Zgraggen begann mit fünf Jahren Violine zu spielen. 2012 wurde sie Professorin an der Hochschule für Musik Freiburg (im Breisgau), nach einem Lehrauftrag von 2001 bis 2012 an der Musikschule Konservatorium Zürich MKZ und 2001 bis 2004 an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Sie ist Konzertmeisterin der Basel Sinfonietta und – zusammen mit Vladimir Fedoseyev – Ehrenpräsidentin des MythenForum Schwyz.

   
       
 

Anastasia VOLTCHOK - 1997 1. Preis für Klavier

In Moskau in einer Pianisten Familie geboren, hat Anastasia Voltchok mit vier Jahren begonnen Klavier zu spielen. Seit ihrer ersten Aufführung als Achtjährige mit einem Klavierkonzert von Haydn, hat sie in ganz West- und Osteuropa sowie den Vereinigten Staaten gespielt. Sie hat den ersten Preis des Klavierwettbewerbes « Città di Senigallia » in Italien, sowie 2003 den ersten Preis und die Goldmedaille am Welt Klavierwettbewerb in Cincinnati (OH) gewonnen.

 
       
 

Rachel KOLLY D’ALBA - 1997 2. Preis ex aequo für Violine

Rachel Kolly d’Alba hat fünfjährig angefangen Violine zu spielen. Sie gilt als eine der talentiertesten schweizerischen Musikerinnen ihrer Generation. Namentlich die Qualität ihres Vibratos wird gerne mit denjenigen der grossen Geiger vergangener Generationen verglichen. Duette spielt sie mit dem Pianisten Christian Chamorel, ihr bevorzugter Partner seitdem sie zwölfjährig ist.

www.racheldalba.com

 
       
 

Christian CHAMOREL - 1999 2. Preis ex aequo für Klavier

Christian Chamorel studierte im Konservatorium Lausanne, wo er siebzehnjährig das Virtuostäts-Diplom mit Gratulation der Jury in der Klasse von Christian Favre erhielt. Er setzte seine Studien bei Gerhard Oppitz an der Hochschule für Musik und Theater München fort, wo er 2004 sein Meisterklassendiplom erlangte. Im Mai 2006 erhielt er sein Solistendiplom an der Musikhochschule Zürich bei Homero Francesch.

 
       
 

Mit der Schweizer Geigerin Rachel Kolly d'Alba verbindet ihn seit vielen Jahren eine äußerst erfolgreiche künstlerische Partnerschaft. Ihre erste gemeinsame CD, « Fin de siècle » betitelt, und anfangs 2015 bei Aparté erschienen wurde als eine der besten Aufnahmen des Jahres durch die «International Classical Music Awards» nominiert.

www.christian-chamorel.ch

 
       
 

Dimitri DEMIASHKIN - 2001 1. Preis für Klavier

Erste internationale Erfolge feierte Dmitri Demiashkin 1993 als Elfjähriger in Tschechien. Im Alter von 15 Jahren nahm Demiashkin zum ersten Mal an den Margess International Meisterkursen in der Schweiz teil. Seit 2008 fungiert er als Assistent mit einem Lehrauftrag an der Zürcher Hochschule der Künste Zhdk.

www.dmitri-demiashkin.ch

 
       
 

Nicolas ALSTAEDT - 2003 1. Preis für Violoncello

Dem deutsch-französischen Cellist Nicolas Alstaedt wird weltweit seine Kreativität und Vielseitigkeit anerkannt. Er tritt regelmässig mit den grössten Orchestern der Welt, wie das Tonhalle Orchester Zürich, das Tschaikowsky-Symphonieorchester oder das Symphonieorchester der Präfektur Tokio auf.

www.nicolas-altstaedt.com

 
       
 

Iryna KRASNOVSKA - 2005 1. Preis für Klavier

Iryna Krasnovska besuchte die Fachmittelschule für Musik für hochbegabte Kinder in Charkow (Ukraine), die sie mit Goldmedaille abschloss. Sie nahm an Meisterkursen bei Klaus Hellwig (Berlin) sowie A. Jasinski und Piotr Andrzhewski (Polen) teil. Iryna Krasnovska begann 2001 ihr Studium an der Hochschule für Musik Basel bei Prof. Adrian Oetiker, 2007 erwarb sie ihr Konzertdiplom mit Auszeichnung.

www.irynakrasnovska.com

 
       
 

Oleksandr CHUGAI - 2007 1. Preis ex aequo für Klavier

Oleksandr ist Preisträger von zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben, wie der Musikwettbewerb Flame in Paris oder den Musikwettbewerb in Lausanne. Er tritt als Solist und mit Orchestern in der Schweiz, Italien, Frankreich, in den USA, Russland, Israel, Griechenland, Slowakei, Portugal und Österreich auf.

www.oleksandrchugai.com

 
       
 

Marcin FLESZAR - 2007 1. Preis ex aequo für Klavier

Er tritt als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. U. a. mit der Camerata Zürich, dem Berner Symphonieorchester, dem Berner Kammerorchester oder dem National Polish Orchestra. Seit 2013 arbeitet er mit Maria João Pires an der Queen Elisabeth Music Chapel.

www.marcinfleszar.com

 
       
 

Vladimir GURYANOV - 2009 1. Preis für Klavier

Vladimir Guryanov gilt als einer der herausragenden Klaviervirtuosen seiner Generation. Seine Ausbildung absolvierte er an der renommierten Gnessin Schule für hochbegabte junge Musiker in Moskau. Nach Abschluss mit höchster Auszeichnung setzte er seine Studien in der Meisterklasse von Prof. Rudolf Buchbinder an der Hochschule für Musik Basel fort.

www.vladimirguryanov.com

 
       
 

Guillaume JACOT - 2011 2. Preis ex aequo für Violine

Guillaume Jacot begann vierjährig Violine zu spielen und erhielt 2010 ein „Master of Arts in Spezialisierter Musikalischer Performance, Vertiefungsrichtung Solist“. Er wurde für die Saison 2013-2014 Konzertmeister der « Sinfonietta de Genève » und bewarb sich erfolgreich als Reservespieler beim „Orchestre de la Suisse Romande“. Neben seiner Tätigkeit als Geiger, arbeitet Guillaume Jacot ebenfalls als Akrobat und produziert elektronische Musik. Gegenwärtig arbeitet er an einer Vorstellung zusammen mit seinem Bruder Edwin, der ebenfalls Musiker und Akrobat ist.

 
       
 

Jean-Sélim ABDELMOULA - 2013 1. Preis für Klavier

Jean-Sélim Abdelmoula, geboren 1991, ist ein Schweizer Pianist und Komponist, ebenfalls von Kino-Musik. 2014/15 ist er Mitglied der Rebanks Family an der Glenn Gould School in Toronto. András Schiff hat ihn für seine Reihe Building Bridges in der Saison 2015/16 mit Konzerten in Berlin, Frankfurt, Zürich, New York, Schumannfest Düsseldorf, Zürich, und Palais des Beaux-Arts in Brüssel eingeladen.

www.jean-selim.com

 
       
 

Daria KOROTKOVA - 2015 1. Preis für Klavier

Sie wurde 1955 in Novotcherkassk in Russland geboren. Sie begann vierjährig Klavier zu spielen und ist seit 2014 Schülerin von Tomasz Herbut an der Musikschule Konservatorium Bern. Sie gab als Solistin oder begleitet vom Orchester in Russland, Italien, Deutschland, den Vereinigten Staaten, Monaco, Spanien, Finnland und Polen Konzerte. Sie gewann am Skrjabin-Wettbewerb in Moskau den ersten Preis, sowie auch in Tallinn den In Corpore-Wettbewerb und in Sankt Petersburg den Gartow-Wettbewerb.

 

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